Wir werden unterstützt von

Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) 

der Helmut-von-Bracken-Schule
an der Pestalozzischule, Gießen


Wir (Sara Klaiss, Miriam Casagrande, Heike Leuninger-Pradella) sind Förderschullehrerinnen der Helmut-von-Bracken-Schule und zurzeit an der Pestalozzischule tätig. Ziel der BFZ-Maßnahmen ist es, im Sinne der Inklusion eine Verbesserung der Lernsituation vor Ort zu bewirken, sodass mehr Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf an der allgemeinen Schule verbleiben können.

Unsere Tätigkeit umfasst:

  1. die Beratung von Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern

  2. die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben oder Rechnen, im Verhalten, in der Konzentration oder bei anderweitigen Problemen

  3. die Mitgestaltung der Schulentwicklung

Dies beinhaltet die Beratung bezüglich individueller Fördermaßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler sowie die Beratung in Verbindung mit der Erarbeitung und Evaluation eines Förderplanes. Außerdem beraten wir ggf. mit Hilfe diagnostischer Verfahren zu den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, Sprache, Lernen, körperliche und motorische Entwicklung sowie sozial-emotionale Entwicklung und kooperieren mit den überregionalen BFZs der Förderschwerpunkte Sehen, Hören und Kranke. Außerdem finden regelmäßige Treffen im Rahmen eines sog. multiprofessionellen Teams der Pestalozzischule statt. Hier finden sich UBUS-Kraft, Schulsozialarbeit und BFZ-Lehrkräfte zusammen, um an gemeinsamen Zielsetzungen für die Schulgemeinschaft und einzelne Kinder zu arbeiten.

Sollten die vorbeugenden Maßnahmen nicht ausreichen, sind wir beratend im Vorfeld von Verfahren zur Feststellung des Anspruchs auf sonderpädagogischen Förderbedarf eingebunden und als Mitglieder bzw. Vorsitzende des Förderausschusses tätig. 

Wenn Sie uns als Eltern kontaktieren wollen, wenden Sie sich am besten an die Klassenlehrerin oder hinterlassen eine Nachricht im Sekretariat. Wir bieten Ihnen dann so zeitnah wie möglich einen Gesprächstermin an.

Netzwerk Gelingender Übergang

Sara Klaiss (Förderschullehrerin) und Katharina Hanel (Grundschullehrerin) bilden das Netzwerk-Tandem der Pestalozzischule. Gemeinsam betreuen sie die AWO-Kitas Lotte Lemke, Helene Simon und Marshallstraße, sowie die Caritas Kita St. Franziskus. 

Etwa zwei Jahre vor der Einschulung lernen die Netzwerklehrerinnen die Kinder in den Kitas kennen. Sie begleiten sie bis zur Einschulung und im ersten Schuljahr. 

Ziel der Netzwerkarbeit ist ein gelingender Übergang von der Kita in die Schule. Das Netzwerk wurde 2006 als Kooperationsprojekt zwischen Gesundheitsamt, Jugendamt und Staatlichem Schulamt in Gießen gegründet.

Die intensive Zusammenarbeit soll dazu beitragen, die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und allen Fachkräften im Sinne des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplanes zu stärken, damit allen Kindern der Übergang von der Kita in die Schule gut gelingt.

Bausteine der Netzwerkarbeit:

Elterntreff

Im Herbst, etwa 2 Jahre vor der Einschulung, lernen sich Eltern und Netzwerklehrerinnen im Rahmen eines Elternabends in den Kitas kennen.

Beobachtungsbogen

Die Entwicklung jedes Kindes wird dokumentiert und jeweils im Frühjahr besprochen (ErzieherInnen-Lehrkräfte-Eltern).

Kontinuierliche, individuelle Begleitung

Die Netzwerklehrerinnen besuchen die jeweilige Kita einmal im Monat und lernen die Kinder kennen (Hospitationen, Beratungsgespräche). Die kontinuierliche Präsenz der Lehrkräfte in den Kitas bietet eine Grundlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

https://kultusministerium.hessen.de/lehrkraefte/ubus-unterrichtsbegleitende-unterstuetzung-durch-sozialpaedagogische-fachkraefte

Die Schulsozialarbeit richtet ihr Angebot an alle Beteiligten im System Schule. Ihre wesentlichen Aufgaben sind:

Beratung und Einzelfallhilfe für SchülerInnen

  • Anliegen und Sorgen aller Art, Streit mit Mitschülern, Kummer und Schulangst

Beratung und Hilfen für Eltern/Familien

  • bei Erziehungsfragen, schulische Probleme, Hilfe bei Anträgen und Vermittlung zu anderen sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen

Lehrerinnen/Fachkräfte

  • Beratung bei der Arbeit mit einzelnen SchülerInnen, Unterstützung bei sozialpädagogischen Themen und Methoden (z.B. Mobbing, Kommunikation, Klassengemeinschaft, Gewalt)
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit, Projekte und Arbeit mit Klassen, Soziales Training, JUTS4 AG, Streitschlichter

Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Natalie Liebing (Dipl.Sozialarbeiterin/-pädagogin) von Schule@Gießen GmbH ist täglich als unabhängige Ansprechpartnerin an der Schule für Euch*Sie da.

Weitere Informationen finden Sie unter www.giessenatschule.de

Kontakt

Tel.: 0170 5977628

email: natalie.liebing@giessenatschule.de

Web.: www.giessenatschule.de

Wir sind der Förderverein:

1.Vorsitzender: Veith Herbert (ehemaliger Lehrer)

  1. Vorsitzende: Kohlitz, Ulrike (Lehrerin)

Kassenwärtin: Falter, Inge (ehemalige Lehrerin)

Schriftführerin: Meyer, Lena (Lehrerin)

Und 52 Mitglieder!

Unser größter Wunsch für die Zukunft:

Eltern im Vorstand des Fördervereins!

Unsere Arbeit:

Wir unterstützen die SchülerInnen und das Kollegium in folgenden Punkten:

Aktionen:

  • Einschulungskaffee
  • Verköstigung bei Festen und Aktionstagen
  • Hilfe bei der Durchführung von Aktionstagen 

Finanzielle Unterstützung:

  • Material aller Art (für den Alltag/die Pause/ den Ganztag/ Projekte/ …)
  • Gewaltprävention
  • u.a.

Um dies verwirklichen zu können, sind wir auf die Eltern unserer Schüler (Helfende Hände/Mitgliedsbeiträge/Sach- und Geldspenden) und Spender aus dem näheren und weiteren Umfeld der Schule angewiesen.

Wir freuen uns über Mithilfe jeder Art und Weise, um den Kindern unserer Schule eine glückliche Grundschulzeit zu ermöglichen.

Liebe Grüße, der Vorstand