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Termine

Pestalozzischule Gießen

Ganztägig arbeitende Grundschule mit Eingangsstufe der Universitätsstadt Gießen

 

»Wir sind
eine Schule, in der
wir uns gegenseitig
unterstützen und
voneinander
lernen

Die Geschichte der Pestalozzischule

 

1462

städtische Schule

 

ca. 1530

Umwandlung dieser Schule in eine Stadtschule

 

ca. 1600

Stadtschule erhält drei Unterrichtsräume im Rathaus

 

1620/1627

Umzug der Stadtschule in das Gebäude Schulgasse 19 / Ecke Waagengasse

 

1704

Umzug der Stadtschule in das Haus „Auf der Bach 4"

 

31.03.1808

Im Zuge der Neuordnung des Gießener Schulwesens wurde die Stadtschule unter Wegfall des Faches Latein umgewandelt zur ersten und zweiten Stadtknabenschule (Volksschule)

 

1. Hälfte 1841

Fertigstellung des Neubaus der Stadtknabenschule, Neustadt 61

 

03.05.1841

Der Altbau der Stadtknabenschule, „Auf der Bach 4" wird für 1.900 fl. veräußert.

 

Pfingsten 1865

Im Tausch erhält die Stadtknabenschule das Unterrichtsgebäude „Schulgasse 18", die Stadtmädchenschule das Schulhaus „Neustadt 61"

Einführung des Schulklassensystems an der Stadtmädchen- und der Stadtknabenschule

 

1869

Verzicht auf die weitere Erhebung von Schulgeld an der Stadtmädchen- und Stadtknabenschule

 

20.04.1887

Die Stadtknaben- und die Stadtmädchenschule erhalten je einen eigenen Leiter und werden so aus ihrem Abhängigkeitsverhältnis von der Höheren Mädchenschule gelöst.

 

19.12.1891

Einweihung des Neubaues der Stadtknabenschule in der „Nordanlage 18"
(heute Nr. 10)

 

02.11.1892

Einrichtung eines „Unterrichts-Kurses für erziehliche Knabenhandarbeiten"
an der Stadtknabenschule - der Anfang des Werkunterrichtes

 

Okt. 1916 – Jan. 1920

Die Stadtknabenschule wird Lazarett, danach wieder Schule.

 

01.01.1927

Auf Antrag ihrer Lehrer erhält die Stadtknabenschule
den Namen Pestalozzischule.

 

13.04.1939

Die Schule konnte erstmals ihre sämtlichen Räume beziehen, allerdings standen sie nur eingeschränkt zur Verfügung. Bis Ende 1944 wurden immer wieder Räumlichkeiten von der Wehrmacht belegt.

 

Dezember 1944

Beide Gebäude der Pestalozzischule wurden Opfer von Luftangriffen; der Altbau wurde völlig zerstört, der Neubau war so stark beschädigt, dass seine Benutzung zunächst nicht möglich war.

 

1945

Wiederaufnahme des Unterrichts nach Kriegsende in dem Gebäude der Goetheschule (mit Schillerschule): 9.12.1946 kann die Schillerschule wieder eigene Räume beziehen.

 

1949

Nach Fertigstellung des rechten Seitenflügels werden 17 Klassenräume fertig für 1.323 Schüler in 27 Klassen (Vor- und Nachmittagsunterricht).

 

07.01.1953

28 Klassenräume werden fertig für 1.700 Schüler in 36 Klassen; die Turnhalle wird wieder hergestellt, musste aber von der Oberstufe der Liebigschule mitbenutzt werden.

 

1967

Am 4.9. zog die Pestalozzischule in neue Räume um (heute Ostschule).

 

1970

Mit Schuljahresbeginn verblieb nur noch die Förderstufe an der Pestalozzischule; die Klassen 7-9 bzw. 10 wurden ihr genommen.

 

1973

Ab August wird die Eingangsstufe mit Außenstelle Eulenkopf eingerichtet.

 

1979

Die Außenstelle Eulenkopf wird geschlossen.

 

2002

Ein Haupt- und Realschulzweig ab Klasse 7 wird eingerichtet.

 

 

 

 

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